Standards für die Nutzer- und Patientensicherheit - Vilua setzt auf Qualität

Berlin – Vilua hält ihre Zertifizierungen nach ISO 13485:2012 aktuell.

Die technologische Entwicklung im Gesundheitswesen schreitet rasant voran. Dies führt zu einer  bereichs- und auch institutionsübergreifenden Vernetzung der Anbieter von Gesundheitsleistungen. Im Zuge der Digitalisierung stellen die Bereitstellung einer stabilen und sicheren Informationstechnologie, der Umgang mit den Konsequenzen aus dem Fachkräftemangel und das Management des kontinuierlichen Wandels neue Herausforderungen innerhalb des Gesundheitsmarktes dar.

„Mit den steigenden Anforderungen und der zunehmenden Vernetzung rücken die Themen Risikoprävention und Patientensicherheit verstärkt in den Fokus“, so Katrin Campen, Qualitätsmanagementbeauftragte der Vilua.

Seit 2017 ist Vilua nach der Medizinprodukte-Norm DIN EN ISO 13485:2012 zertifiziert. Damit wurde die Implementierung von nötigen Strukturen und Prozessen im Managementsystem anerkannt, um zukünftig auch medizinische Softwareanwendungen und Dienstleistungen für die Medizintechnologie anbieten zu können. Neben der Sicherstellung einer stabilen Informationstechnologie sowie der Einhaltung von Datenschutz und Datensicherheit wird auch das Nutzen-Risiko-Potential für den Endanwender ermittelt. Ein kontinuierliches Risikomanagement sichert währenddessen die Nutzer- und die Patientensicherheit.

Vilua setzt auf Interprofessionalität und Qualitätsstandards um für seine Nutzer und Auftraggeber stets qualitätsgesicherte Lösungen anzubieten und dabei Transparenz sicherzustellen.

„Die  Zertifizierungen helfen uns die Qualität unserer Lösungen zu steigern, unser Wissen im Unternehmen zu managen und die Kommunikation zu unterstützen“, betont Dr. Jens Härtel, Geschäftsführer der Vilua.